FCS Digital Fotografie

Fotos verkaufen - leicht gemacht!

Viel Geld in eine teure und gute Ausrüstung investiert? Viele Bilder auf der Festplatte, aber keiner schaut sie an? Experimentierfreudig? Wieso nicht die eigenen Fotos zu kleinem Geld machen? Heutzutage kein Problem mehr. Der Einstieg in die Welt der Bildagenturen gelingt schnell. Die ersten Verkäufe lassen meist nicht lange auf sich warten.

Empfehlenswerte Bildagenturen

Es gibt hunderte Bildagenturen die Ihre Fotos verkaufen wollen. Richtig erfolgreich ist man aber nur bei den Bildagenturen Shutterstock, Fotolia , Zoonar und Panthermedia . Die Mitgliedschaft ist natürlich kostenlos, die Verkäufe erfahrungsgemäß sehr gut. Diese Bildagenturen sind ganz gewiß der ideale Einstieg, um die eigenen Fotos zu verkaufen.

Aktuelle Bildagentur News

Bleiben Sie auf dem Stand der Dinge und lesen Sie regelmäßig die Bildagentur News. Sie bekommen Informationen aus erster Hand. Zudem erscheint hier der monatliche Bildagentur Test mit aktuellen Verkaufsberichten. Welche Agentur macht sich am Besten? Wo sind die Verkäufe gerade besonders gut? Was gibt es Neues bei den Bildagenturen?
arrow Fotos verkaufen arrow Bildbearbeitung von DIA Scans

toggle shelf

youtube-symbol.png
Digitalfotografie Videos

Translate

Katalog Fotos

068-italien-reise-pompeji7_20080125_1382416855.jpg

Hier gemerkt


Add to Technorati Favorites
Vote abgeben

Gerade anwesend

Aktuell 61 Gäste online
Bildbearbeitung von DIA Scans Drucken
Samstag, 24. November 2007

DIA Tutorial von Zoonar

Die junge und innovative Bildagentur Zoonar , über die FCS Digital Fotografie 2.0 einen detaillierten Bericht anbietet, überrascht einmal mehr und bietet ihren Fotografen ein umfassendes Tutorial über die Dia Bildnachbearbeitung an. Verfasst wurde dieser umfangreiche und hilfreiche Artikel von Thomas Otto. Der Artikel darf dankendwerter Weise frei weiter veröffentlicht und kopiert werden. Ein toller Service! Vielen Dank an Zoonar

FCS Digital Fotografie 2.0 möchte davon gerne Gebrauch machen und damit die interessierten Fotografen ansprechen, welche unter Umständen viele, brauchbare DIA's ungenutzt zu Hause liegen haben. Mit diesem Tutorial können Sie Ihre Dias perfekt bearbeiten und somit anschließend auch in Bildagenturen wie Zoonar zum Verkauf anbieten. Sicherlich eine Überlegung wert!

Einleitung


Bei den gestiegenen Ansprüchen für Bildmaterial heutzutage reicht es meist nicht mehr aus, unbearbeitete Diascans einer Agentur anzubieten. Trotz ICE (ein hardwareseitiger Algorithmus im Scanner zur Rauschminderung) findet man je nach Ausgangsmaterial noch Bildrauschen, Scanartefakte, Reste von Staub oder Härchen und Kratzer auf den Diascans.
Während Photoshop ein mächtiges Werkzeug ist, um Scans zu retuschieren und generell zu verbessern, reichen die Bordmittel von Photoshop nicht wirklich aus, um bei der Rauschminderung befriedigende Resultate zu erzielen. Drittanbieter bieten dort mächtigere und vor allem auch recht einfach zu bediendende Plug-Ins an. Bekannte Anbieter sind u.a. Picture Code (www.picturecode.com) mit Noise Ninja oder Neat Image (www.neatimage.com). Für die Beispiele hier wurde Noise Ninja verwendet. 
 

1. Schritt: Retusche des Hintergrunds


Zoom

Nachdem das Bild mit Photoshop geöffnet wurde, sollte man es zuerst bei 100% Zoom auf Artefakte, Kratzer und Staub untersuchen und die Stellen entfernen. Photoshop bietet ab Version CS zum schnellen Entfernen solcher Stellen den Bereichsreparaturpinsel an.
Bevor man mit der Reparatur loslegt erstellt man zuerst eine neue leere Ebene über der Hintergrundebene. Eine neue Ebene ist erstmal nur eine Kopie des Originalbildes.
Die Tastenkombination dafür ist STRG+SHIFT+N, wahlweise kann man auch in der Ebenenpalette das Icon für eine neue Ebene drücken, es ist aber ratsam, sich die Tastenkürzel zu merken, da sie deutlich Zeit sparen, vor allem, wenn man sehr viele Bilder bearbeiten muß.

Der Grund für die neue Ebene ist, daß man die Reparaturarbeiten nicht auf dem Originalbild ausführen sollte. Geht einmal etwas schief kann es passieren, daß die ganze Arbeit umsonst war und man ggf. ganz von vorne beginnen müßte. Wenn man auf einer separaten Ebene arbeitet, kann man bequem bei Fehlern in der Retusche oder bei Nichtgefallen die reparierten Stellen mit dem Radiergummi wieder wegradieren. Man ersetzt die Änderungen dann dann wieder mit den Originaloixeln der Hintergrundebene. Ehe man jetzt mit der Retusche beginnt, sollte man sich noch einmal vergewissern, daß die neu erstellte leere Ebene auch ausgewählt bzw. aktiv ist, falls nicht, kann man die neue Ebene durch einen Klick auf das Minaturbild auswählen und danach in der Werkzeugleiste den Bereichsreparaturpinsel auswählen.
Zoom
Wichtig: in den Werkzeugoptionen muß die Option „alle Ebenen aufnehmen“ aktiviert sein. Das veranlaßt Photoshop bei der Reparatur alle darunterliegenden Ebenen einzubeziehen. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn mit mehr als zwei Ebenen gearbeitet wird, was gerade bei der Bildbearbeitung häufig vorkommt. Die Originalpixel werden dabei nicht verändert. Man sollte einen nicht zu kleinen und sehr weichen Pinsel für die Reparaturarbeiten verwenden. In diesem Beispiel wurde ein Pinseldurchmesser von 45 mit Härte 0 verwendet. Die Größe der Pinselspitze wird je nach Bild und Störung variieren.

Zuerst nimmt man sich den Hintergrund vor und ignoriert das eigentliche Motiv. Man klickt auf die verschiedenen Artefakte, Staubkörner und Kratzer, bis diese verschwunden sind. Bei Kratzern muß man mehrmals klicken, man kann mit dem Bereichsreparaturpinsel zwar auch bei gedrückter Maustaste über das Bild ziehen, das sollte aber vermieden werden. Es ist besser die Kratzer mit mehrfachen Klicks zu entfernen.
 

2. Schritt: Das Hauptmotiv bearbeiten


Zoom Nachdem der Hintergrund von allen Störungen beseitigt wurde bearbeitet man das Hauptmotiv. Doch Vorsicht: der Bereichsreparaturpinsel ist nun nicht mehr unbedingt das geeignete Werkzeug dafür. Es eignet sich am besten für Bildbereiche, in denen keine starken Kontraste vorherrschen, dort kann es seine Stärken ausspielen. Im Hauptmotiv findet man aber sehr häufig Kontraste, also Übergänge zwischen hellen und dunklen Bereichen, was dann passiert, wenn man mit dem Bereichsreparaturpinsel arbeitet, sieht man in der nebenstehenden Abbildung. Der Fussel im Wollknäuel wurde zwar entfernt, doch dafür hat man jetzt ein seltsam aussehendes Wollknäuelartefakt im Hintergrund. Der Bereichsreparaturpinsel analysiert das Bild und versucht den auszubessernden Bereich mit umliegenden Pixeln zu füllen, das klappt wunderbar bei kontrastarmen Bereichen, wie Hintergründen oder unscharfen Bereichen mit weichen Übergängen, versagt aber bei kontrastreichen Bildteilen wie hier.

Man muß also zum Stempel greifen und vorsichtig die Stelle wegstempeln. Das erfordert etwas Geschick, es kommt vor allem darauf an, einen guten Quellpunkt (Quellpunkte werden mit gedrückter ALT-Taste ausgewählt) zu wählen. Auch beim Stempel sollte man nur einzelne Mausklicks anwenden und nicht über Bildbereiche ziehen. Und wie schon beim Bereichsreparaturpinsel muß die Option „alle Ebenen aufnehmen“ aktiviert sein. Wie man auf dem Bildausschnitt sieht liefert der Stempel deutlich bessere Ergebnisse beim retuschieren des Fussels auf dem Wollknäuel.



Trackback(0)
feed0 Kommentare

Kommentar schreiben

busy
technorati tags:
bild  ebene  hauptmotiv  photoshop  ebenenmaske 
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 19. April 2008 )
 
Bookmarken bei: Mr. Wong Bookmarken bei: Webnews Bookmarken bei: Icio Bookmarken bei: Oneview Bookmarken bei: Kledy.de Social Bookmarking Bookmarken bei:  FAV!T Social Bookmarking Bookmarken bei: Favoriten.de Bookmarken bei: BoniTrust Bookmarken bei: Yigg Bookmarken bei: Linkarena Bookmarken bei: Digg Bookmarken bei: Del.icoi.us Bookmarken bei: Simpy Bookmarken bei: Spurl Bookmarken bei: Google

toggle shelf