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Seite 1 von 2 Shutterstock - Die Fotoflatrate
Die nach eigenen Angaben größte Bildagentur auf Abobasis! 2,4 Millionen Fotos werden im Katalog geführt. Damit ist Shutterstock mit Fotolia zu vergleichen. Aber: Die beiden sind ungleiche Partner! Shutterstock funktioniert über das Abo Prinzip und ist meiner Meinung nach deutlich strenger was die Bildqualität angeht. Dennoch: Hier wird Geld verdient! Wer es schafft sich ein Standbein bei Shutterstock aufzubauen, wird dafür auch entsprechend entlohnt.
Der Kunde bezahlt einen dreistelligen Festbetrag und darf dann täglich
25 Bilder aus dem Katalog herunterladen - also 750 Bilder im Monat für
159€ im Monat. Hier sieht man schon, wer die Zielgruppe des Angebots ist.
Sicherlich keine privaten Webdesigner... Mit ca. 28.000 angemeldeten
Fotografen hat die Agentur zudem sichtbar deutlich höhere
Qualitätsansprüche. Nicht jeder wird genommen! Ein, für den Amateur hartes,
Auswahlverfahren steht am Anfang an. Zu bedenken ist, dass Shutterstock
in Dollar abrechnet. Aufgrund des starken EUROs bleibt dann deutlich
weniger von den 0,25$ !
Wichtigste Fakten zu Shutterstock
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Englischsprachig - Währung: Dollar - Bedenke: Der EURO ist stark! Wechselkursverlust!
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Eingereichte Fotos müssen mindestens 4 Megapixel haben
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Upsize der Fotos verboten - führt zum Rausschmiss
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JPG und TIFF Format akzeptiert!
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Aufnahmetest - 7 von 10 Fotos müssen durchkommen. Sonst 1 Monat Wartezeit bis zum nächsten Aufnahmetest
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Rauschen in Bildern ist ein no-go bei Shutterstock! Sorgfältig entrauschen!
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Zu sehr geschärfte Bilder werden abgelehnt
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Flatrateabo für den Kunden - einmal zahlen, 750 Bilder downloaden
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Informatives und sehr professionelles Forum zum Thema Stockfotografie
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Die gleichzeitige Verwendung von Bildern bei anderen Agenturen ist
zugelassen (non-exclusive)
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Vergütung beträgt 0,25 $ pro Download
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Keywords können nach dem Upload bearbeitet werden
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Korrekte Verschlagwortung erfordert - Keywords ohne Zusammenhang zum Bild führen zur Löschung des Bildes
Anmeldung bei Shutterstock
Nach der Anmeldung kann es auch schon direkt losgehen. Nur sollte man es nicht überstürzen! Ich schreibe aus Erfahrung. Grundsätzlich darf sich bei Shutterstock jeder anmelden, der gutes Fotomaterial auf seiner Festplatte hat. Schnell wird man aber feststellen, dass es bei Shutterstock nicht so "locker" hergeht, wie bei anderen Bildagenturen.
Anfangs ist eine ausführliche Lektüre der 'Guidelines' zu empfehlen. Hier steht, was akzeptiert wird und was nicht. Wer sich strikt an die Guidelines hält, hat gute Chancen aufgenommen zu werden. Verstößt man, auch nach bestandenem Aufnahmetest, mehrfach gegen die allgemeinen Bestimmungen, wird der Account wieder zurückgesetzt. Das heißt: Wieder die Aufnahmeprüfung machen. Streng, aber eigentlich eine gute Idee! Hier sieht man schon, dass Shutterstock nicht unbedingt für den Amateuer gedacht ist. Es ist aber zu bezweifeln, dass man allzu schnell bei minimalen Fehlern abgestraft wird. Man sollte sich keine übertriebenen Sorgen machen.
Shutterstock Upload & Einstiegstest
Um überhaupt bei Shutterstock richtig durchstarten zu können, muss ein anfänglicher 'Batch' (Statz) von 10 der eigenen besten Bilder hochgeladen werden. Hier sollte man sich unbedingt Mühe geben und jedes Bild, das unter die Auswahl fällt, nocheinmal genau in der 100% Ansicht begutachten. Die Regel: Es müssen 7 von 10 Fotos vom Redakteur akzeptiert werden. Dann hat man es geschafft.
Der Bildersatz sollte idealerweise aus Fotos unterschiedlichster Themen bestehen, um dem prüfenden Redakteur einen umfassenden Eindruck zu verschaffen. Der Upload erfolgt über FTP oder ActiveX und ist leicht gemacht. Einmal hochgeladen, werden die Kategorien, die Keywords und der Titel für jedes Bild festgelegt. Ist alles erledigt, wird der Bildersatz zur Überprüfung abgegeben. Die Überprüfung dauert zwischen 24 und 48 Stunden. Dann erreicht den 'Prüfling' eine Mail mit dem Ergebnis. Geschafft? Herzlichen Glückwunsch!
Schafft man den Test nicht, muss 30 Tage abgewartet werden bis man eine neue Chance hat!
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