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Der Serienbildmodus stellte sich sofort als unbrauchbar
heraus. Der richtige Moment, in dem der Tropfen seine schönste Form hat, konnte
mit dem Serienbildmodus nicht getroffen werden. Auch der Blitz war nach drei
Serienbildern am Ende seiner Kräfte. Unter den Voraussetzungen musste er jedes
Mal mit voller Stärke auslösen.
Somit löste ich jedes Mal, per Fernauslöser, manuell aus.
Die Trefferquote war damit deutlich besser. Mit der Zeit stellte sich zudem ein
Gefühl für den richtigen Moment ein. Dennoch ist es bei einem Bruchteil einer
Sekunde natürlich großes Glück eine schöne Aufnahme zu bekommen.
{mosgoogle}
Fazit und Ergebnisse
Nach ca. 300 Aufnahmen beendete ich das Experiment. Der
Tisch war ordentlich nass und die Akkus vom Blitz leer und verdammt heiß.
Es ist jedem experimentierfreudigen Fotografen zu empfehlen,
solch eine Wasser-Fotografie mit Hilfe von einem simplen Glas auszuprobieren. Es
macht und die Ausbeute ist nicht allzu schlecht. Eine nachträglich
Bildbearbeitung, wie hier in Sachen Farbe geschehen, empfiehlt sich.
Um professionelle Wasser-Aufnahmen zu erhalten, bedarf es
sicherlich einer besseren Vorbereitung und einer leistungsfähigeren
Beleuchtung.
Eine kleine Auswahl der Ergebnisse ist hier im Artikel
abgebildet. Die Bilder lassen sich per Klick vergrößern.
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