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Sonntag, 19. August 2007 |
Wie es zur DSLR kam
Erst 2005, nach
langer Zeit mit meiner Canon S30, kam die Idee endlich
in die DSLR Fotografie einzusteigen. Skepsis war
angebracht, da die hohen Anschaffungskosten nicht unbedingt auch
einen entsprechenden Mehrwert bringen - so die Vermutung. Nach dem
Start mit der Canon EOS 300D begann das ständige
Umbauen und Ändern der Ausrüstung, bis ich nun endlich
bei der für mich perfekt geeigneten Ausrüstung angekommen bin.
Der gesamte Prozess wurde nicht durch
Foto-Testzeitschriften oder ähnliches geleitet, sondern
durch eigene Erfahrungen mit dem Material.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 24. Juni 2008 )
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Dienstag, 21. August 2007 |
Canon EF 28-135 IS
Nach
einigen Ausflügen mit meiner damals neuen Ausrüstung
stellte ich fest, dass das Kitobjektiv zwar gut
arbeitete, mir aber zwei Eigenschaften fehlten: mehr
Zoomweite und ein Bildstabilisator für schlechte
Lichtverhältnisse. Nach intensiver Recherche im
DSLR-Forum kam ich dann auf das Canon 28-135, welches
von seiner optischen Leistung hoch gelobt wird.
Leider war mein erstes Exemplar eine ziemliche Gurke
(siehe unten: weiche Zeichnung unter F8). Ich musste
es umtauschen - die Serienstreuung hatte ein erstes Mal
auch mich erwischt.
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Dienstag, 21. August 2007 |
Canon EF-S 10-22
Nachdem mit den Fisheyes (siehe unten) im Weitwinkelbereich eingestiegen war, hatte ich
dessen Möglichkeiten kennengelernt. Auch war aber zu realisieren, dass nicht immer eine Fishverzeichnung gewollt
ist. Das Entzerren der Fish Bilder auf dem PC war mit
relativ viel Zeitaufwand verbunden und mein
Baustellendokumentationsjob bei der Firma Riedel Bau
erforderte mit dem Fortschreiten der Bauprojekte immer
extremere Weitwinkelaufnahmen. So war die Anschaffung
eines Ultra Weitwinkel (UWW) Objektivs notwendig
geworden, dass ein voll korrigiertes, kaum verzeichnendes
Bild liefert.
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Dienstag, 21. August 2007 |
Peleng 8mm & Zenitar
Der Einstieg in die Weitwinkelfotografie erfolgte durch
das sehr beliebte Zenitar 16mm, ein Fisheye. Das
Objektiv machte großen Spaß durch seine immense
Lichtstärke und seinen an der EOS 350D leichten &
eleganten Fisheffekt. Die Neugier an Fisheyeaufnahmen
war geweckt.
Ich bestellte mir das Peleng 8mm in Weißrussland,
welches nach 6 Wochen wohlbehalten eintraf. Das Objektiv
ist sehr massiv und macht einen absolut robusten
Eindruck. Die Bedienung erfolgt voll manuell, was nach
ein paar Aufnahmen kein Problem mehr ist.
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Dienstag, 21. August 2007 |
Canon EF 100-400 L IS
Da
ich den Telebereich, aus der Astrofotografie kommend,
sowieso gern habe, war die Suche nach einem tollen
Teleobjektiv langwierig. Es fing an mit einem Canon EF
75-300mm USM III Objektiv. Dieses war sicherlich nicht
allzu schlecht, aber die 300mm waren für meinen
Geschmack unbrauchbar. Somit fiel ein möglicher Konvertereinsatz
komplett weg. Ich fotografierte 1-2 Monate mit dieser
Linse und konnte schöne Aufnahmen schießen. Auch für den
Makrobereich war sie mittels Canon 500D Nahlinse gut einsetzbar.
Dann kam der
"Tag" an
dem ich das erste mal Bilder von dem im DSLR Forum sehr
beliebten Canon EF 70-200mm L sah. Die Schärfe und die
Farben dieser Bilder beeindruckten mich so sehr, dass
ich einen Telewechsel vollzog. Der erste Blick mit "dem
Neuen" durch den Sucher war extrem (!) beeindruckend - eine
lebendige Farbwiedergabe wie ich sie von meinem flauen EF 75-300 nicht kannte. Getestet wurde das Objektiv im
örtlichen Zoo (siehe Bildergalerie Zoo KL Teil1). Die
Ergebnisse waren sehr zufrieden stellend - die Schärfe
bei 200mm erlaubte zudem den 1,5x und 2x
Konvertereinsatz Es eröffneten sich ganz neue
Telemöglichkeiten bis zu 400mm Brennweite.
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