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Meade LX200 Teleskop - Die Fakten

Einsatz vom Meade LX200 Teleskop zusammen mit den Kameras Meade Pictor 416, Canon EOS 350D und Philips ToUCam - Komplette Computersteuerung & Autofokus mit DSLR Focus 3.0 - Stationärer Einsatz - Gute Nachführung - DeepSky Fotografie

Meade LX200 Teleskop - Bewertung

Stärken: Funktionierendes Gesamtkonzept - Perfekte Automatisierung - Bedienung sehr angenehm und problemlos - ausreichend lichtstark - besonders stabil  - Astrofotografie geeignet

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Großsystem LX200
High Tech vom Feinsten Drucken
Montag, 3. September 2007

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Einführung

Das Meade LX200 Zoll Schmidt Cassegrain Teleskop ist ein Computerteleskop, dass die automatische Positionierung auf ein gewünschtes Objekt aus der 125.000 Einträge starken internen Datenbank ermöglicht. Es ist außerordentlich massiv und somit perfekt geeignet für die Astrofotografie. In den letzten Jahren habe ich ein Gesamtsystem aufgebaut, welches eine Reihe von nützlichen Funktionen ermöglicht und die Automatisierung fast vervollkommnt. Im jetzigen Stadium ist eine alleinige Bedienung von dem bis zu 10 Meter entfernt stehenden Steuerrechner möglich. So kann man in kalten Winternächten das System komplett innerhalb des Hauses steuern. Aufgrund des Strombedarfs und der Systemgröße verwende ich das LX200 nur stationär.
 
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Technisches

Mein Anspruch und Ziel ist ein technisch vollkommenes Sternwartensystem. Um dies zu verwirklichen sind viele Wege zu beschreiten und eine Menge von technischen Tricks zu realisieren. Im folgenden gehe ich auf die Kerntechnologien ein. Grundsätzlich ist das System für die Fotografie mit drei verschiedenen Kamerasystemen konzipiert: Meade Pictor 416XTE, Canon EOS 350D und Philips ToUCam Pro II.
 

Optik & Astrofotografie

Das LX200 ist ein Spiegelteleskop und ist nach dem Prinzip Schmidt Cassegrain gebaut. Der Vorteil liegt in einer langen Brennweite (hohe Vergrößerung) bei gleichzeitig kurzer Baugröße. Somit kann der Tubus sehr kompakt konstruiert werden. Durch die große Öffnung von 20cm ist es besonders lichtstark und für die Deep Sky Fotografie geeignet. Natürlich gibt es auch noch größere Öffnungen. Eine Anschaffung eines solchen Systems sollte aber erst erfolgen, wenn man sein bestehendes System voll im Griff und die Grenzen ausgelotet hat. Zudem spielt hier die Kostenfrage eine Rolle.
Das wohl nützlichste Feature des LX200 ist die automatische Positionierung. Vorraussetzung ist eine perfekte Initialisierung. Für diese Prozedur muss dem Teleskop die sekundengenaue Zeit und der genaue Standort per GPS Daten bekannt gemacht werden. Jetzt folgt das eigentliche initialisieren. Es werden zwei dem Teleskop bekannte Sterne nacheinander angefahren und jeweils bei hoher Vergrößerung genau im Fadenkreuzokular mittig positioniert. Dann kann es schon los gehen!
 
Letzte Aktualisierung ( Samstag, 24. November 2007 )
 
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