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Sonntag, 2. September 2007 |
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Positionierqualität
Das wohl nervigste ist, wenn das ETX das gewählte
Objekt nicht richtig positioniert. Leider gibt es hierfür viele
mögliche Fehlerquellen. Meistens, so war es bei mir, liegt es am
Benutzer. Eine perfekte Initialisierung ist das Non Plus Ultra. Hier
die wichtigsten:
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möglichst genaue GPS Daten und die richtige Eingabe / Umrechnung
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mindestens sekundengenau Zeiteinstellung per Online-Atomuhr
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waagerechte Stativaufstellung Aufstellung - mit Wasserwaage kurz prüfen
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Beachtung der weiteren Aufstellungsgrundsätze für die Ausrichtung auf den wahren Nord
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hohe Vergrößerung beim Initialisieren mit dem Fadenkreuzokular
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Wahl der geeigneten Referenzsterne! (siehe unten)
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kein Spiel in den Achsen! Wenn Sie Spiel haben, müssen Sie es unbedingt abstellen
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Gegengewichte bei schwerem Zubehör verwenden!
Wenn all diese Faktoren beachtet werden, kann
nicht mehr viel schief gehen, was die Positionierung angeht. Ich habe
regelmäßig ausreichend gute und häufig mittige Positionierungen! Das
ist ein Geschenk, wenn man Astrofotografie betreibt. Dennoch: Es ist
nicht selten, dass die Positionierqualität nach 10-15 Positionierungen
abnimmt. Hier gibt es zwei Tipps:
- High Position Modus wählen - bevor das eigentlich Objekt
angefahren wird, wird ein heller Stern in der Nähe positioniert.
Nachdem Sie diesen zentriert haben wird das eigentliche Objekt
angefahren. Bei mir funktioniert dies sehr gut. Meist habe ich diesen
Modus bei längeren Nächten immer an. Der Mehraufwand ist gering
- Das Synchronisieren - wenn das Objekt nicht ganz getroffen
wird können Sie es manuell genau zentrieren und dann die Enter Taste
einige Sekunden drücken. Nun ist die Positionierung wieder erheblich
besser. Meiner Erfahrung nach funktioniert dies ganz gut - in manchen
Bereichen wie dem Horizont scheint ein solches Vorgehen absolut tödlich
zu sein - ich werde dies weiter untersuchen.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 2. September 2007 )
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