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fcsmobile (8 comments) |
| Grundlagen |
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| Freitag, 24. August 2007 | |
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AufnahmeprozedurDas Teleskop wird wie gewohnt initialisiert und dann auf den gewünschten Bereicht gefahren. Die aufgesattelte Kamera wurde auf die geeigneten Parameter eingestellt. Dabei ist die Wahl der Blende und der Belichtungszeit hier die Herausforderung. Wird zu kurz belichtet, sind zu wenig Informationen auf dem Chip. Wird zu lang belichtet ist der Hintergrund überstrahlt und nicht mehr schwarz. Somit tastet man sich durch Erfahrungswerte und Try 'n Error an das Optimalergebnis dran. Dies dauert aufgrund der sehr langen Belichtungszeiten eine ganze Weile - mehrere Stunden. Ausgelöst wird ausschließlich über einen Fernauslöser!
BelichtungszeitenMit einem perfekt funktionierenden ETX kann man mehrere Stunden perfekt nachführen. Je größer die fotografierten Himmelsbereiche sind, desto unkritischer wird ein eventueller Nachführfehler. Realistisch sind ca. 30 Minuten Belichtungszeit. Es bietet sich an, mehrere 30 Minuten-Aufnahmen zu erstellen und am PC zu kombinieren. So können eventuelle Gefahren bei deutlich längeren Belichtungen (Wolken, Flugzeuge, Verschiebung des Fokus bei Temperaturänderungen) minimiert werden. Ein großes Problem ist eine nächtliche Bewölkung. Bei hohen Vergrößerungen schaut man quasi durch sie hindurch. Bei Sternfeldaufnahmen sind sie aber schon nach kurzer Zeit deutlich auf dem Bild zu erkennen, da sie auch nachts "leuchten" - sie sind massiv heller als der Himmelshintergrund. Im Falle einer leichten Bewölkung sind Sternfeldaufnahmen meiner Meinung nach nicht sinnvoll.
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| Letzte Aktualisierung ( Samstag, 1. September 2007 ) |