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Meade-LX200-Teleskop
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Freitag, 24. August 2007 |

Einführung
Lange Zeit habe ich
mich mit der Pictor an Planeten versucht und war nicht
wirklich begeistert von den Ergebnissen. Die fehlende
Farbinformation war natürlich das Hauptmanko. Danach
verwendete ich die EOS 350D - die Ergebnisse waren schon
deutlich besser, aber bei weitem noch nicht am Rande des
amateurtechnisch Möglichen. Schließlich schaffte ich mir
die sehr beliebte ToUCam von Philips an. Um es vorweg zu
nehmen: massiv bessere Ergebnisse!
Technisches
Die Philips ToUCam ist im Grunde eine "normale" Webcam, die
sich mit der Zeit aber zur Standardkamera für
Planetenfotografie entwickelt hat. Zugute kommt
ihr vor allen Dingen die einfach Anpassbarkeit
an das jeweilige Teleskop und der sehr
lichtempfindliche Chip. Das Essentielle an der
Webcam Fotografie ist aber die Idee, dem
vorherrschenden Seeing (insb. der
Luftzirkulation) ein Schnippchen zu schlangen.
Die Kamera kann nur in Verbindung mit einem
Laptop betrieben werden.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 2. September 2007 )
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Meade-ETX-Teleskop
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Sonntag, 2. September 2007 |
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Einführung
Das Meade ETX 105 AT mit 105mm (ca. 4 Zoll Öffnung) mit einem Maksutov
Linse / Spiegel System ist ebenfalls ein Computerteleskop. Die ETX
Reihe ist in erster Linie gedacht für Einsteiger und als Reiseteleskop.
Es ermöglicht die automatische Positionierung auf ein gewünschtes
Objekt, gewählt aus einer riesigen internen Datenbank. Der Fairness
halber muss hier erwähnt werden, dass das ETX nicht für die
Astrofotografie konstruiert wurde und somit für diesen Einsatz erst
umständlich "getunt" werden muss.
Ich setze das ETX in Kaiserslautern ein, um auch während des Studiums
ab und zu in meinem Astronomiehobby weiterzukommen. Durch die hohe
Portabilität ergänzt das ETX das große stationäre LX200 sehr gut.
Schnell ist das benötigte Material ins Auto gepackt und der
Beobachtungsort erreicht. Für den Transport wichtig ist der ETX Koffer.
Nur er schützt das Teleskop ausreichend.
Technisches
Wie schon erwähnt ist das Teleskop im Auslieferungszustand kaum
geeignet für gute Astrofotografie. Dies sollte einem bewusst sein,
sonst ist die Enttäuschung groß. Die Verarbeitung des Systems ist zwar
gut und das Gerät relativ massiv aber
es gibt zwei bedeutende Schwachstellen. Zum einen sind es die
verwendeten Reibkupplungen im Gabelarm und im Sockel. Sie sind durch
das Gewicht einer Kamera schnell überlastet und es entsteht ein
leichter bis sehr starker Schlupf, der eine gute Nachführung unmöglich
macht.
Der Grund: vollkommen überfettete Lagerstellen, bei denen sich kaum
Reibung aufbauen kann. Das Entfetten und Aufrauen der entsprechenden
Einzelteile bringt eine deutliche Verbesserung. Zum anderen ist die
Montage des optischen Tubus in der Gabelaufhängung, realisiert durch
viel Plastik an den falschen Stellen und deutlichem Spiel, nicht stabil
genug für den Einsatz von schweren Kameras. Hier hilft Improvisation.
Schade ist es, dass die ungenaue Nachführung auch bei der visuellen
Beobachtung vorkommt. Tatsache ist, dass die hervorragend scharfe Optik
solch einen Untersatz nicht verdient hat. So bedarf es einiger Zeit,
das Teleskop in einen guten Funktionszustand zu bekommen. Dazu kommen
leider noch Anomalien beim anleitungsgetreuen Aufspielen von Updates.
Ich betreibe das ETX mit einem Satz von 8 NiMH
Batterien. Diese Energieversorgung funktioniert gut. Vor jeden Einsatz
werden die Batterien nachgeladen. Bei Nichtbenutzung müssen sie
unbedingt entfernt werden.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 2. September 2007 )
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Meade-ETX-Teleskop
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Freitag, 24. August 2007 |

Einführung
Die Canon EOS 350D
ist meine geliebte digitale Spiegelreflexkamera, welche mir
den Weg in die Farbenpracht des Universums eröffnet.
Nicht ohne weiteres ist die EOS 350D am ETX verwendbar.
Gerade das Thema Gegengewicht (siehe unten) hat einige
Probleme bereitet.
Technisches
Die EOS 350D ist in
der Lage besonders ausgedehnte Gasnebel und
Sternregionen in Farbe zu fotografieren. Zudem bringt
sie einige sehr nützlich Features mit, welche in der
Astrofotografie von großem Vorteil sind. Durch eine
komplexe Integration in das LX200 System ist sie auch vom PC aus zu bedienen und bietet die extrem praktische
Funktion der automatischen Fokussierung in Verbindung mit DSLR Focus
3.0 (siehe unten).
Die Kamera wird mit
einer externen Stromversorgung gespeist, da Akkus gerade
im Winter sehr schnell schlapp machen.
Das große Problem ist der
Einsatz der EOS am ETX. Dieses Kleinteleskop ist absolut
nicht für die Astrofotografie konstruiert. Nur durch
komplizierten Umbau und viel Improvisation ist eine sehr
gute Funktion zu erreichen. Genaueres zu dieser
Problematik finden Sie im Bereich "Mobilsystem ETX 105 " unten.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 1. September 2007 )
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Meade-ETX-Teleskop
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Freitag, 24. August 2007 |
Einführung
Lange Zeit habe ich
mich mit der Pictor an Planeten versucht und war nicht
wirklich begeistert von den Ergebnissen. Die fehlende
Farbinformation war natürlich das Hauptmanko. Danach
verwendete ich die EOS 350D - die Ergebnisse waren schon
deutlich besser, aber bei weitem noch nicht am Rande des
amateurtechnisch Möglichen. Schließlich schaffte ich mir
die sehr beliebte ToUCam von Philips an. Um es vorweg zu
nehmen: massiv bessere Ergebnisse!
Technisches
Die Philips
ToUCam ist im Grunde eine "normale" Webcam, die
sich mit der Zeit aber zur Standardkamera für
Planetenfotografie entwickelt hat. Zugute kommt
ihr vor allen Dingen die einfach Anpassbarkeit
an das jeweilige Teleskop und der sehr
lichtempfindliche Chip. Das Essentielle an der
Webcam Fotografie ist aber die Idee, dem
vorherrschenden Seeing (insb. der
Luftzirkulation) ein Schnippchen zu schlangen.
Die Kamera kann nur in Verbindung mit einem
Laptop betrieben werden.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 2. September 2007 )
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