Astrofotografie
Stativ - Grundlagen
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| Stativ - Grundlagen |
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| Freitag, 24. August 2007 | |
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Langzeitbelichtung per StackingEin hartes Stück Arbeit sind die ersten Versuche mit längeren Belichtungszeiten um auch lichtschwächere Objekte wie den schönen Orionnebel einzufangen. Die Ergebnisse sind ebenfalls in der Galerie dieses Themas zu begutachten. Nun ist es wie erwähnt so, dass mittels Stativ nur sehr kurze Belichtungszeiten möglich sind ohne das das Bild unscharf wird. Das besagte Stacking relativiert das Problem, indem 10-30 Aufnahmen zu einer Aufnahme kombiniert werden. So verlängert sich die resultierende Belichtungszeit des gestackten Bildes um das 10-30fache.
Größter Nachteil ist die damit verbundene sehr lange Rechenzeit. Um solch eine Menge zu berechnen, benötigt mein 2.4 GHz Rechner ganze 20 Minuten. Zudem sind die Ergebnisse nicht wirklich so ideal wie die einer entsprechenden Langzeitaufnahme ohne Stacking. Auch die benötigten Programme für diesen Vorgang kosten leider eine Menge Geld. Letztendlich kommt das Stacking auch bei Langzeitbelichtungen zum Einsatz um noch längere Belichtungszeiten zu errechnen. Somit ist das Stacking absolutes Handwerkszeug für den Astrofotografen.
VorteileDie Stativfotografie ist besonders für Mondpanoramen geeignet - qualitätsbestimmend ist dann das verwendete Teleobjektiv. Zudem können schöne Sternspektren eingefangen werden. Zu guter Letzt eignet sich die Stativfotografie ideal für den Einstieg und das Erlernen von der Stacking Technik.
NachteileDie Technik ist natürlich sehr beschränkt. Planetenfotografie ist nicht möglich. Deep Sky Fotografie ist so gut wie nicht möglich.
ZielobjekteSternspektren, Weitwinkelaufnahmen und Mondpanoramen sind geeignete Objekte. |
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| Letzte Aktualisierung ( Montag, 8. Oktober 2007 ) |