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Videoüberwachung anhand von Markenkleidung |
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Dienstag, 4. Dezember 2007 |
Marken – Prestigeobjekt das war einmal ?
Wie Gulli.com berichtet, will Großbritannien zukünftig verdächtige Personen mittels Ihrer Markenkleidung identifizieren und aufspüren. So wird argumentiert, dass potentielle Täter meistens für sie charakteristische Klamotten tragen. Die Gesichtserkennung allein reiche nicht mehr aus, da meistens das Gesicht des Täters durch andere Menschen verdeckt oder sonstwie unzureichend erkennbar sei. Wie ist dieser Vorstoß zu bewerten und was wird daraus?
Individueller Kleidungstil als Verdachtsmoment
So wird es kommen, dass der Kleidungsstil einer Person ausschlaggebend
sein wird für jegliche Verdachtsmomente. Kleidet man sich also
dummerweise so wie die grundsätzlich verdächtige Zielgruppe, sollte man
aufpassen, vor welche Kamera man tritt. Insbesondere Kapuzenshirts sind
laut dem Bericht von Gulli als kritisch und verdächtig einzustufen.
Britische Innovation
Die Pläne überraschen nur zum Teil. Die Fahndung nach persönlichen
Merkmalen macht grundsätzlich Sinn. Die Argumentation, die Täter würden
eine „Art Uniform“ tragen ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen.
Gleichzeitig sollte aber auch klar sein, dass der Klamottenstil nun ein
Verdachtsmoment darstellen kann. Wer also gemütlich im modischen
Mainstream mit schwimmt wird wohl kaum Angst haben müssen.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 18. Februar 2008 )
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